Tourismusmanagement

Zwei HIB-Alumnis bei Karawane Reisen in Ludwigsburg!

Freitag, den 15. April 2011

Indra Waldbüßer und Ute Bender haben an der Heidelberg International Business Academy Tourismusmanagement studiert und 2003 beziehungsweise 2004 ihren Abschluss gemacht. Annette Höhne sprach mit ihnen über ihre Studienwahl und ihren Berufseinstieg.

Indra Waldbüsser GalapagosWo haben Sie Ihre Pflichtpraktika für Ihr Tourismusstudium gemacht?

Indra Waldbüßer:
Bei Pacific Cycle Tours www.bike-nz.com in Governors Bay bei Christchurch, Neuseeland und bei Rutas Patagonia www.rutaspatagonia.com im Nationalpark Torres del Paine in Patagonien, Chile.

Ute Bender: Das erste Praktikum bei der Basic Service Group in Mainz im Bereich Tourismus-Marketing. Das zweite Praktikum in der Okambara Elephant Lodge, einer Gästefarm in Namibia. Nach dem Aufenthalt in Namibia habe ich auch noch zusätzlich sieben Monate ein Praktikum im Travel Management bei ABB in Mannheim absolviert, um die Zeit zwischen Namibia und Jobeinstieg zu überbrücken.

Ute Bender in Namibia.Welchen Einfluss hatten Ihre Praktika auf den Jobeinstieg?

Indra Waldbüßer: Zunächst hatten meine Praktika wenig Einfluss, aber für meinen Beginn bei Karawane Reisen GmbH waren meine hervorragenden Zielgebietskenntnisse durch meine Praktika von großer Bedeutung.

Ute Bender: Mein Praktikum hatte einen sehr großen Einfluss auf meinen Jobeinstieg, da mir die Besitzer der Lodge in Namibia empfohlen haben, mich bei Karawane zu bewerben und dort auch ein gutes Wort für mich eingelegt haben. Außerdem konnte ich dort meine Afrika-Kenntnisse noch vertiefen.

 

Seit Ihrem Abschluss ist eine lange Zeit vergangen. Was ist nach dem Abschluss beruflich passiert?

Indra Waldbüsser in der Südsee.Indra Waldbüßer:
Nach meinem Praktikum in Chile habe ich weiterhin im Nationalpark Torres del Paine in Chile gearbeitet. Mein Arbeitgeber war Cascada www.cascada.travel. Zum Saisonende bin ich nach Deutschland zurückgekehrt und habe bei einem Fernreisespezialisten begonnen: Canusa www.canusa.de. Anschließend folgte ein Wechsel zu Pineapple Tours www.pineapplereisen.at.

Im Frühling 2007 bekam ich dann die ersehnte Stelle bei Karawane Reisen GmbH in der Abteilung für Australien, Neuseeland, Südsee und Südamerika. Wir erstellen individuelle und persönliche Reiseverläufe für Direktkunden. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass wir uns vor Ort auskennen. Und so konnte ich bereits viele dieser Länder bereisen.

Ute Bender in Botswana.Ute Bender: Nach den wirklich guten Erfahrungen in Namibia und bei ABB arbeite ich nun seit August 2005 bei Karawane Reisen in Ludwigsburg in der Afrika-Abteilung im Bereich Sales und Products.

Was war der Ausschlag für Sie bei Karawane Reisen anzufangen?

Indra Waldbüßer:
Karawane Reisen GmbH war mir seit meiner Jugend als Fernreisespezialist bekannt. Ich wollte bei einem Reiseveranstalter für Fernreisen arbeiten und bekam ein gutes Jobangebot aufgrund meiner Zielgebietskenntnisse und Erfahrung mit den Computerprogrammen, mit denen wir bei Karawane arbeiten.
Toll ist auch, dass wir pro Jahr an einer Inforeise in eines unserer Zielgebiete teilnehmen dürfen.

Ute Bender in Livingstone.Ute Bender: Ich hatte immer gehofft, meine Leidenschaft für Afrika auch beruflich einbringen zu können, was mir letztendlich gelungen ist. Des Weiteren hat mich begeistert, dass Karawane Reisen auf individuelle Kundenwünsche eingeht und nicht nur Produkte „von der Stange“ verkauft.

Welche Themen aus Ihrem Studienprogramm sind Ihnen im Tagesgeschäft wieder begegnet?

Indra Waldbüßer: Sehr nützlich waren die Fachkenntnisse in dem Reservierungssystem Amadeus und natürlich auch die Fremdsprachen, und hier in erster Linie Englisch. Dies benötige ich tagtäglich. Aber auch die Kenntnisse in Reiserecht sind sehr nützlich, damit wird man immer wieder konfrontiert.

Ute Bender: Da wir bei Karawane Reisen auch mit Amadeus arbeiten und dies täglich anwenden, war es sehr von Vorteil, dass ich dieses Reservierungssystem im Studium bereits kennen gelernt habe. Fremdsprachen, vor allem Englisch, gehören zum Alltag. Aber auch weitere Punkte, wie zum Beispiel Reiserecht oder Tourismus-Marketing konnte ich im bisherigen Arbeitsleben immer wieder gebrauchen.

Was möchten Sie heutigen Studierenden mit auf den Weg geben?

Indra Waldbüsser auf den Osterinseln.Indra Waldbüßer: Alles mitnehmen, was geht! Und vor allem, wenn möglich, ein Praktikum im Ausland machen, um die Sprache zu festigen und ein Gespür für andere Mentalitäten und Arbeitsweisen zu bekommen.

Ute Bender: Ein Praktikum im Ausland während des Studiums ist sinnvoll und empfehlenswert. Hier kann man seine Fremdsprachenkenntnisse vertiefen und auf jeden Fall beim zukünftigen Arbeitgeber punkten. Die Arbeit in der Touristik ist immer abwechslungsreich und spannend, ich bin wirklich froh, dass ich mich für dieses Berufsfeld entschieden habe.

Das Interview führte Redaktionsmitglied Annette Höhne.

Besuchen Sie unsere Info-Veranstaltung am 9. April und gewinnen Sie einen Studienplatz!

Donnerstag, den 7. April 2011

Die Heidelberg International Business Academy stellt am Samstag, 9.04.2011, ab 10:30 Uhr im Rahmen einer Infoveranstaltung ihre Studiengänge vor.

Der Besuch soll sich für die Interessenten lohnen: Sie bekommen von Dozenten und Studenten in Vorträgen und Projektpräsentationen nicht nur Informationen über die verschiedenen Studienrichtungen, die Abschlüsse und die beruflichen Chancen nach dem Studium.

Und: Gewinnen Sie einen Studienplatz für ein Studienjahr an der HIB!!!

Infotag Dezember 2009Das Studienprogramm der HIB zeichnet sich durch seine Internationalität und Praxisnähe aus. So absolvieren die Studierenden eine Praxisphase von 4 Monaten bei einem Unternehmen im Inland oder Ausland, können ein Studiensemester im Ausland verbringen und erwerben am Ende des Studiums einen international anerkannten britischen Hochschulabschluss. Insgesamt werden 5 Studienrichtungen angeboten: Tourismus, Eventmanagement, Marketing, Kulturmanagement und internationales Management .

Die nächsten Termine für Info-Veranstaltungen: 7. Mai und 2. Juli 2011.

Infoveranstaltung 24. AprilWeitere Infos: Heidelberg International Business Academy, Sickingenstraße 63-65, 69126 Heidelberg, Tel.: 06221 – 6442-0, Fax: 06221 – 6442-42, Email: info@hib-academy.de, http://www.hib-academy.de

Hier finden Sie den Ablauf der Info- Veranstaltung: Programm April

Crowne Plaza Heidelberg: Eine Hausführung für HIB-Studenten

Dienstag, den 22. März 2011

crown-plaza.gifEine Firmenkontaktveranstaltung der Heidelberg International Business Academy bietet am 24. März 2011 für Studierende der Fachrichtung ITM sowie für alle interessierten Studierende der Level 2 und 3  eine Hausführung im Crowne Plaza in Heidelberg an.

crownplaza.jpgMaximal zehn Studierende können daran teilnehmen. Die Führung beginnt um 15 Uhr, das heißt die HIB-Studierenden sollten etwa 10 Minuten vor der Führung vor Ort sein und etwa eine Stunde einplanen.

“Inseln der Karibik” – Länderpräsentation am 17. März an HIB

Donnerstag, den 17. März 2011

logo_karibik.png

Für Touristiker quasi eine Pflichtveranstaltung und für alle anderen vielleicht ein mögliches Urlaubsziel: die Inseln der Karibik.

Diese Veranstaltung am 17. März 2011 an der HIB ist primär ein landeskundlicher Vortrag zu den Inseln der Karibik (mit vielen Bildern und Infos) und nicht eine der klassischen Firmenpräsentationen. Anhand der Präsentation kann sich jedoch jeder vorstellen, ob er sich für später eine ähnliche Tätigkeit im Marketing für eine bestimmte Destination vorstellen kann. Man erhält hier als Teilnehmer also lediglich durch die Präsentation einen Eindruck von den Einsatzmöglichkeiten und den notwendigen Kompetenzen im Destinationsmarketing.

Urspünglich war eine Gesamtpräsentation von der Arbeitsgemeinschaft Karibik e.V. über die Inseln der Karibik geplant. Inzwischen konnten u.a. zwei Spezialisten für die Präsentation gewonnen werden: Zum einen für die “Dominikanische Republik”, für “Dominica” und “Cuba”.

Die Referenten sind seit Jahren im Marketing für die Karibik aktiv. Deshalb sollten die Studierenden diese einmalige Gelegenheit nutzen, um Fragen zu stellen.

Informationen zur Arbeitsgemeinschaft Karibik e.V.

Die Arbeitsgemeinschaft entstand 1988 auf der Stuttgarter Messe CMT. Sechs Fremdenverkehrsämter beteiligten sich erstmals an einem Gemeinschaftsstand. In 1993 entschieden sich schließlich die Mitglieder – darunter namhafte Vertreter von Reiseunternehmen und Fremdenverkehrsämtern – für den Eintrag ins Vereinsregister. Heute zählt die Arbeitsgemeinschaft Karibik 30 aktive Mitglieder, darunter Fremdenverkehrsämter, Reiseveranstalter, Hotels und Schifffahrtsgesellschaften. Die Arbeitsgemeinschaft Karibik e.V. (AGK) setzt sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz für die aktive Förderung des Tourismus in die Karibik ein. Als branchenübergreifender Zusammenschluss von Unternehmen und Institutionen ermöglicht die AGK ihren Mitgliedern neue Kontakte, schnelle Kommunikation und damit vielfältige Synergieeffekte für ihren Markterfolg.

DERTOUR: Firmenveranstaltung im Tourismusstudium am 13. Januar

Dienstag, den 11. Januar 2011

News zum Studium an der HIB Academy - Infoveranstaltung - Open Door DayDERTOUR zählt zu den größten Reiseveranstaltern Deutschlands und Österreichs. Zahlreiche Absolventen der HIB sind für das Unternehmen tätig und seit Jahren absolvieren unsere Studierenden im Rahmen ihres Tourismusstudiums das Praktikum bei DERTOUR. Mit Spannung wird daher von den Studierenden die Firmenkontaktveranstaltung am 13. Januar 2011 erwartet: Die Referentin der Abteilung Human Resources wird erläutern, welche beruflichen Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten der Reiseveranstalter bietet, in welchen Bereichen Praktika angeboten werden, welches Qualifikationsprofil bei DERTOUR gefragt ist und wie das Studium an der HIB auf die Anforderungen der beruflichen Praxis vorbereitet.

DERTOUR gehört zur Unternehmensgruppe Deutsches Reisebüro (1917 in Berlin gegründet) die eine 100prozentige Tochter der REWE Group in Köln ist. Mit seinem Konzept individuell kombinierbarer Reisebausteine ist DERTOUR Marktführer in seinem Segment. Durch einzeln buchbare Reiseleistungen ermöglicht das Unternehmen einen individuellen Urlaub auf höchstem Niveau. Über 30 DERTOUR Länder- und Themenkataloge pro Saison garantieren außergewöhnliche Reiseideen zu den interessantesten Zielen in Übersee oder direkt vor der Haustür: für Urlaub mit dem Auto, dem Flugzeug oder der Bahn. Für Seereisen, Wellness- oder Aktivurlaub. Für Urlaub im Hotel, einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung…

Veranstaltung der Firma “Marbet” am 14. Januar an der HIB

Montag, den 13. Dezember 2010

Eventmarketing MarbertDas Eventmarketing ist ein Milliardenmarkt in Deutschland. Die Branche setzt vor allem mit Firmenkunden rund 2,3 Milliarden Euro um. Das größte Stück von diesem Kuchen will sich die “marbet – Marion und Bettina Würth GmbH & Co KG” aus Künzelsau sichern. Die Eventagentur aus dem Hohenlohe’ischen, die gerade mal ein gutes Jahrzehnt im Geschäft ist, wird derzeit in der Branche zu den Top-Zwölf gezählt. Marbet präsentiert sich und veranstalt am 14. Januar 2011 eine Veranstaltung zum Thema “Eventmanagement” sowie eine zum Thema “Travel Management”. Geeignet für alle Studierenden im Eventmanagement Studium und für die Studierenden der Fachrichtung Tourismus oder Marketing!

Die am Markt begehrten Dienstleistungen in den Bereichen Events, Incentives und Travel sind aus der reichen Unternehmenskultur des Würth-Konzerns gewachsen. 1996 Jahren startete marbet in Künzelsau mit dem Projektmanagement für die Veranstaltungen der Unternehmen in der Würth-Gruppe. Heute betreuen bei marbet 130 Mitarbeiter internationale Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen und seit etwa 10 Jahren ist das Unternehmen am Markt mit Auslandsgesellschaften in Italien, Spanien und der Schweiz aktiv.

Exkursion zum Fraport am 23. November

Dienstag, den 26. Oktober 2010

Am 23. November 2010 findet eine Exkursion zum Farankfurter Flughafen, FraportAG, statt. Der Firmenkontakt richtet sich an Studierende der Level 1, 2 & 3, an ITM und alle interessierten Studierenden der HIB.

Nach dem Empfang durch die Fraport AG gibt es einen Vortrag durch die Referentin Susanne Schick (Senior Manager Sales und Fachkuratorin der HIB)zu einem aktuellen Thema.

Der genaue zeitliche Tagesablauf steht zur Zeit noch nicht endgültig fest und wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Die Anfahrt zum Termin erfolgt ausschließlich per Bus ab/bis Heidelberg, HIB-Academy.

Um allen möglichen Anfragen vorzubeugen erfolgt hier bereits der Hinweis, dass Fraport keine kostenfreien Parkplätze zur Verfügung stellen kann.

Veranstaltungskoordinatorin: Sandra Becher (Student Support)

Nach der HIB ins Masterprogramm einer deutschen Hochschule

Montag, den 18. Oktober 2010

Isabel Neumann während ihres Studiums in London.Isabell Neumann, HIB-Absolventin des Jahrgangs 2008 zu Ihrer Zeit nach dem Bachelor-Abschluss.

Welchen Studiengang haben Sie an der HIB abgeschlossen? Und was machen Sie heute?
Ich habe den Studiengang Bachelor of Arts in International Business with Tourism Management studiert. Zur Zeit mache ich meinem Master Studiengang Master of Science in International Business an der Fachhochschule Mainz und schreibe meine Thesis.

Welche praktischen Erfahrungen haben Sie während Ihres Studiums gesammelt?
Das Pflichtpraktikum während meines Bachelor Studiums habe ich bei der ABB AG in Mannheim im Travel Management absolviert. In diesen drei Monaten habe ich viele praktische Erfahrungen und gute Eindrücke gesammelt. Neben dem täglichen Geschäft hatte ich zwei eigene Projekte und durfte die Travel Managerin zu diversen Terminen und Gesprächen begleiten.
Nach meinem Bachelor 2008 bin ich im September zu Dertour GmbH & Co KG nach Frankfurt gegangen und habe dort ein 6-monatiges Praktikum absolviert. In dieser Zeit war ich im Produktmanagement Nordamerika beschäftigt und habe das Team in der Katalogproduktion sowie bei dem Tagesgeschäft unterstützt. Drei Monate war ich für die Destinationen New York und Mittlerer Westen eingesetzt, die letzten drei Monate war ich für Kanada zuständig. Die größte Herausforderung jedoch auch die beste Erfahrung in den letzten drei Monaten war, dass ich aufgrund von personellen Umstellungen zwei Wochen alleine das Produkt vertreten habe. Einen Monat nach Beendigung meines Praktikums bin ich wieder als Aushilfe zu Dertour zurück um die Zeit bis zu Beginn meines Master Studiums zu überbrücken. Für vier Monate war ich im Produktmanagement Golfurlaub, wo ich das Team wieder bei der Katalogproduktion und dem anfallenden Tagesgeschäft unterstützt habe.

Parallel zu meiner Masterarbeit bin ich von Oktober bis November 2010 als Praktikantin bei Lahmeyer International. Für dieses Praktikum habe ich mich entschieden, um einen praktischen Bezug für meine Thesis herzustellen und um erste Erfahrungen im Bereich Compliance zu sammeln. Neben praktischen Einblicken in das Compliance Management System der Firma unterstütze ich den Compliance Manager in der Durchführung kleinerer Projekte und im täglichen anfallenden Geschäft.

Wie sind Sie zur Lahmeyer International GmbH gekommen? Haben Sie sich schon immer für das Thema erneuerbarer Energiequellen & Umwelt interessiert?
Da mir bekannt war das Lahmeyer International GmbH über ein Compliance Management System verfügt und die Firma international tätig ist, war dies einfach passend, um praktischen Input für meine Thesis zu bekommen. Da das Thema Compliance sowie die Bereiche erneuerbare Energien und Umwelt zu einem aufsteigenden Trend in der Geschäftswelt zählen, erschien mir diese Kombination als sehr interessant. Der positive Ruf von Lahmeyer hat zu meiner Entscheidung beigetragen.

Wie haben Ihnen die einzelnen praktischen Einsätze gefallen und was haben Sie aus den einzelnen Stationen für ihr weiteres Leben mitgenommen?
Das 3-monatige Praktikum bei ABB war durchweg positiv. Obwohl ich Praktikantin war, wurde ich überall miteinbezogen, sehr ausführlich eingearbeitet und mit eigenen Projekten betraut. Mein Selbstvertrauen wurde in dieser Zeit geprägt und sehr gestärkt. Ich wurde als vollwertiges Teammitglied betrachtet und konnte dabei meine Kompetenzen unter Beweis stellen.

Die Erfahrungen die ich bei Dertour gesammelt habe waren für meine persönliche Entwicklung sehr hilfreich. Während meines Praktikums würde ich menschlich sehr gut aufgenommen und betreut und habe viele nette Leute kennengelernt. Meine persönliche Zukunft habe ich jedenfalls nicht bei Dertour gesehen. Doch meine Entwicklungen im zwischenmenschlichen Bereich haben von dieser Zeit profitiert.
Die Erfahrungen, die ich bei Lahmeyer International GmbH sammeln konnte waren auch durchgehend positiv. Das Unternehmen behandelt Praktikanten wie feste Mitarbeiter, was das Zugehörigkeitsgefühl sehr stärkt und motiviert. Fachlich wurde ich sehr gut betreut, was positiv für meine Thesis sowie für meine berufliche Zukunft ist.

Was waren Ihre Lieblingsveranstaltungen an der HIB und welche der dort behandelten Themengebiete benötigen Sie heute noch?
Grundsätzlich war und bin ich immer noch begeistert von der sprachlichen Ausbildung die wir an der HIB durchlaufen haben. Englisch und Spanisch waren sehr gut und lehrreich gestaltet. Englische betriebliche Kommunikation und das kreative Schreiben haben mir in vielen praktischen Aspekten einen großen Vorteil verschafft. Gerade, dass wir von Muttersprachlern unterrichtet wurden, war ein Pluspunkt. Ein Fach, welches mich auch in meinem Master-Studium begleitet hat, war International Strategic Management. Durch praktische Arbeit in IMS und die praktischen Bezüge die Herr Dr. Bühler gezogen hat, war das Fach interessant und vorbereitend für die Berufswelt zugleich. Das gleiche gilt für International Marketing. Das in diesen Fächern erarbeitete und angeeignete Wissen werden mich sicherlich auch noch weiter begleiten. 

Welche Schwerpunkte machen den Masterstudiengang aus bzw. warum haben Sie sich für die FH Mainz University of Applied Sciences entschieden?
Als der Entschluss für ein Masterstudium feststand war für mich von Anfang an klar, dass dieser nichts mit Tourismus zu tun haben wird, da ich ein breiteres Themenfeld abdecken wollte, um flexibler zu sein.

Den Master of Science in International Business habe ich durch Zufall durch Internetrecherche entdeckt und fand ihn auf Anhieb interessant. Das Programm punktet durch die relativ kurze Dauer von 15 Monaten, die Kursgröße (ca.25 Studierende), die Lehrinhalte (International Finance, Strategy, Marketing, HRM, Business Analysis, Trade, European Management), das Auslandssemester in London und den Fakt, dass das Programm auch in Deutschland auf Englisch gehalten wird.

Was planen Sie nach dem Masterabschluss?
Nach meinem Abschluss im Dezember möchte ich im Bereich Compliance Management arbeiten. Nachdem ich meine Thesis über Compliance Management Systeme schreibe und dadurch ein sehr großes Interesse an diesem neu aufkeimenden Unternehmensbereich entwickelt habe, möchte ich gerne in dieser Richtung beruflich aktiv werden. Ich werde mich auf diverse Festeinstellungen bewerben, unter anderem auch bei Beratungsunternehmen wie Ernst & Young und PricewaterhouseCoopers, um dort erstmal über eine Stelle als Consultant die ersten 2 Jahre Berufserfahrungen zu sammeln.

Was würden Sie heutigen HIB Studierenden mit auf den Weg geben?
Man sollte sich selbst immer treu bleiben, egal wo auf der Welt man sich befindet und was man macht. Es ist wichtig, sich Ziele zu setzen und versuchen, sie zu erreichen. Sollte dies nicht möglich sein oder so erscheinen ,darf man nie den Glauben an sich selbst verlieren. Das Leben bietet zu viele Möglichkeiten und ist zu schön, um aufzugeben oder seine Träume nicht zu verwirklichen!

Das Interview führte Redaktionsmitglied Annette Höhne.

Weltweit unterwegs – Ein Interview mit der HIB-Absolventin Sarah Zimmermann

Dienstag, den 27. Juli 2010

HIB-Absolventin Sarah Zimmermann in AustralienDie HIB-Absolventin Sarah Zimmermann machte 2008 ihren Bachelor an der HIB. Seit damals war sie in der ganzen Welt unterwegs. Jetzt ist sie wieder zurück in Heidelberg und berichtet über ihre Erfahrungen.

Welchen Studiengang haben Sie an der HIB abgeschlossen?
Ich habe den Studiengang International Business with Tourism Management abgeschlossen.

Wo haben Sie Ihr Pflichtpraktikum durchgeführt?
Mein Pflichtpraktikum habe ich bei der Fraport AG am Frankfurter Flughafen durchgeführt. Dort habe ich vor allem Tätigkeiten in der Administration und Büroorganisation sowie die Mitgestaltung der ITB übernommen. Es war anspruchsvoll, aber eine super Erfahrung.

Hatten Sie konkrete Vorstellungen von dem, was Sie nach dem Studium machen wollten? War für Sie klar, dass Sie nach dem Studium direkt ins Ausland gehen werden?
Mir war klar, dass ich ins Ausland möchte, da ich Lebenserfahrung bekommen wollte und einfach einmal weg aus Deutschland wollte. An Karriere habe ich bei diesem Schritt absolut nicht gedacht und wollte eher einfach mit meinem ersparten Geld reisen und etwas jobben. Entschlossen habe ich mich dazu im Laufe des Studiums.

Wem würden Sie einen längeren Auslandsaufenthalt empfehlen? Wie haben Sie Ihren Start in Australien erlebt?
Mein Start war sehr einfach, da ich sowieso nur gereist bin. Danach habe ich mich jedoch entschlossen, länger in Perth, Westaustralien, zu bleiben und durch eine Arbeitsagentur einen Job zu finden. Dies dauerte 6 Wochen und hat viel Mühe gekostet. Normal hat man als ‚Ausländer’ ohne vorherigen australischen Arbeitgeber keine Chance. Jeder möchte im Lebenslauf eine australische Referenz sehen. Das hatte ich nicht. Jeden zweiten Tag habe ich meine Agentur angerufen bis ich dann nach sechs Wochen eine Stelle als Rezeptionistin bekam.

Was waren Ihre Lieblingsveranstaltungen an der HIB und welche Themen vom Studium sind Ihnen bei Ihrem Leben in Australien wiederbegegnet?
Da ich in Australien nicht im Tourismus gearbeitet habe (nur einmal die Woche am Tourdesk eines Backpacker Offices) habe ich das theoretisch Erlernte im Bereich Tourismus noch nicht gebraucht. Vor allem aber Computer Fähigkeiten und mein Englisch waren von großem Vorteil in den beiden Firmen, in denen ich arbeitete. An der HIB waren meine Lieblingsveranstaltungen im Bereich Tourismusmarketing und alle Sprachkurse: Französisch, Englisch und Spanisch.

Was planen Sie als nächstes?…..
Ich möchte in Deutschland für etwa 6-12 Monate arbeiten, da ich ein bisschen Zeit mit meiner Familie verbringen möchte. Danach sehe ich, wie es weitergeht. Habe ich einen guten Job in Heidelberg mit Aussicht auf einen weiteren Auslandseinsatz, bleibe ich hier bis ich dann ins Ausland versetzt werden kann.
Wenn dies nicht der Fall ist und ich mich in Deutschland und meinem Job nicht wohlfühle, dann steht noch offen, ob ich im neuen Jahr einfach ein Visum für Canada oder Neuseeland beantrage und dort nochmal ein Jahr verbringe.

Wie gewichten Sie theoretische Erfahrungen aus dem Studium in Deutschland und praktische z.B. aus Praktika für eine erfolgreiche Bewerbung im Ausland? Welche Erkenntnisse haben Sie bei Ihrem Bewerbungsverfahren gewonnen?
Australien tickt anders als Deutschland. Dort zählen Noten und Abschlüsse nicht viel. Nie hat jemand nach meinem Bachelor oder anderen Abschlüssen oder Noten gefragt. Das einzige was zählt ist Persönlichkeit und Lernbereitschaft.
Ganz wichtig war das Durchhaltevermögen, jeden Tag bei meiner Job Agency anzurufen bis diese mir dann einen Job vermittelt hat. In Australien besteht eine Bewerbung auch nur aus einem Lebenslauf und Referenzen. Praktikumszeugnisse und Noten schickt man nicht mit und wird auch für normale Positionen nicht danach gefragt.
Ich habe durch die gute Bewerbungsvorbereitung an der HIB, so hoffe ich, doch ein gutes englisches Resumee abgeliefert, das gut angenommen wurde.

Welche Erkenntnisse haben Sie aus Ihrem Auslandsaufenthalt gezogen?
Da ich nicht nur in Australien sondern auch Neuseeland, Indonesien, Malaysia, China, Laos, Cambodia, Laos, Vietnam und Thailand Zeit verbracht habe, glaube ich sehr viel über mich selbst und meine Werte gelernt zu haben. Es geht nicht immer alles um Geld im Job und Noten, sondern darum, dass man Spaß an dem hat, was man macht und Lebenserfahrung sammelt. Interkulturelle Kompetenz kann man in keinem Trainee Programm nach dem Studium erlangen. Dies geht nur, wenn man wirklich einmal selbst in anderen Kulturen und Ländern gelebt hat und mit den Einheimischen in Kontakt war.

Welche persönlichen Voraussetzungen sollte man Ihrer Meinung nach mitbringen, um gut in Australien zurecht zu kommen?
Man sollte seinen Hang zum Perfektionismus und strenge Planung und Organisation ablegen und einfach MIT den Australiern leben. Sie sind humorvoll und viel gelassener und stressfreier als wir Deutschen. Wer mit großen Erwartungen an einen perfekten Karrierestart dort hingeht wird enttäuscht. In Australien fängt jeder klein an und egal, ob Ausbildungsabschluss, Bachelorabschluss oder Masterabschluss, man muss sich erst einmal mit einfachen Dingen zufrieden geben.
Die Australier arbeiten um zu leben! Wir Deutsche leben nur um zu arbeiten. Diese wichtige Erkenntnis konnte ich sofort am Anfang machen.

Was möchten Sie gerne den heutigen HIB-Studierenden mit auf den Weg geben?
The world is a book and those who do not travel read only one page!….

Das Interview führte das Redaktionsmitglied Annette Höhne.

 

Neue Dynamik für den Förderverein Karlstorbahnhof

Montag, den 11. Januar 2010

Förderverin KulturbahnhofAuch dieses Jahr werden verschiedene Projekte von den Studenten des Level 2 geplant und gemeinsam durchgeführt. Eines davon soll hier kurz vorgestellt werden: Das Projekt „Neupositionierung des Fördervereins für das Kulturhaus Karlstorbahnhof“,  an dem 8 HIB-Studenten der Studienrichtungen Tourismus-, Event- und Kulturmanagement arbeiten.

In Zeiten des zunehmenden Wettbewerbs und der knappen Kassen nimmt die Bedeutung von Fördervereinen für Kultureinrichtungen immer mehr zu. Doch Fördervereine unterstützen die kulturellen Einrichtungen nicht nur finanziell, sondern haben auch eine wichtige Funktion was die Öffentlichkeitsarbeit angeht.

In der Anfangsphase eines Projekts geht es vor allem darum, genau einzugrenzen, was gemacht werden muss und was die Ziele des Projektes sein sollen. Natürlich muss alles auch geplant und abgestimmt werden – gar nicht so einfach, wenn man wie wir mit verschiedenen Stakeholdern zusammenarbeitet!

Unsere Aufgabe ist es nun, den Förderverein zu stärken und zu aktivieren. Wir haben bisher drei Felder identifiziert, in denen wir während dieses Projekts hauptsächlich arbeiten werden. Zum einen ist das der Auftritt des Fördervereins nach außen. Dies geschieht mithilfe von Kommunikationsmitteln wie Flyern oder der Webseite und der aktiven Unterstützung durch die Mitglieder bei Veranstaltungen. Als zweites haben wir die interne Kommunikation anvisiert, die gestärkt werden und somit die sozialen Kontakte innerhalb des Fördervereins verbessern soll. Außerdem arbeiten wir an den Konditionen der Mitgliedschaft und wollen den Mitgliedern einen Mehrwert bieten.  Die besondere Aufgabe des Projektes ist es jedoch, Strukturen zu schaffen, sodass bestimmte Abläufe und Aktionen nach Beendigung des Projektes vom Karlstorbahnhof und vor allem vom Förderverein selbst weitergeführt werden können.

Für das Projekt planen wir in diesen drei Bereichen verschiedene Aktionen, von denen hier zu gegebener Zeit mehr zu lesen sein wird. Das neue Jahr wird in dieser Hinsicht bestimmt spannend – für uns genauso wie für den Förderverein: Ende 2009 wurde Pit Baumgartner zum neuen ersten Vorsitzenden gewählt. Baumgartner arbeitete früher als D.J., Variété-Künstler und Hörspiel-Drehbuchautor. Seit 1997 ist er Produzent von De-Phazz, und 2001 gründete er zusammen mit Haluk Soyoglu das eigene Plattenlabel „Phazz-a-delic“. Pit Baumgartner bezeichnet sich selbst als „Klangmaler“ und wird nun seine kreativen Ideen auch in die Arbeit des Fördervereins einbringen und uns dabei unterstützen, dem Förderverein ein neues Gesicht zu geben.

Felicitas Cremer (Redaktionsmitglied)

Vortrag von “Tourism Ireland” auf 23. März verschoben

Donnerstag, den 7. Januar 2010

TourismusbüroDas Tourismusbüro “Tourism Ireland” hält am 23. März einen Vortrag zu “Irland als MICE Destination in Deutschland”.  Darin geht es um Informationen rund um Irland und die Aktivitäten der Firma auf dem touristischen Markt. Es können und sollen Fragen zu dem Vortrag gestellt werden.

Auf der Homepage von “Tourism Ireland” kann man folgendes lesen:

“Tourism Ireland was established under the framework of the Belfast Agreement of Good Friday 1998. We are jointly funded by the Irish Government and the Northern Ireland Executive on a two to one ratio, and operate under the auspices of the North South Ministerial Council through the Department of Enterprise, Trade and Investment in Northern Ireland and the Department of Arts, Sport and Tourism in the South.
 
We employ 160 people in key source markets, such as Great Britain, USA and Canada, France, Germany, the Netherlands, Denmark, Belgium, Italy, Spain, Austria, Switzerland and Australia.  We also have offices on the island of Ireland, in Coleraine and Dublin – and have now extended our reach to include emerging tourist markets, such as Japan, South Africa, New Zealand, China, India, Poland, Israel, Asia and the Middle East.”

Die Veranstaltung ist besonders geeignet für Studierende der Fachbereiche Tourismusmanagement, Kulturmanagement und Marketing.

Heidelberg Marketing GmbH am 21. Januar an der HIB

Freitag, den 18. Dezember 2009

heidelberg.jpgDie Heidelberg Marketing GmbH, eine Beteiligungsgesellschaft der Stadt Heidelberg, plant, koordiniert und setzt Maßnahmen im Rahmen des Stadtmarketings in Heidelberg um. Dazu gehören auch Aktivitäten zur Förderung des Tourismus und des Kongresswesens sowie der Betrieb des Kongresshauses Stadthalle Heidelberg und der Tourist Information. Weitere Informationen zur Heidelberg Marketing GmbH finden Sie im Unternehmensprofil.

Die Heidelberg Marketing GmbH ist seit vielen Jahren immer wieder Praktikumgeber für das Pflichtpraktikum der Studierenden an der Heidelberg International Business Academy. 

Themen des Vortrages am 21. Januar 2010 sind: Welches Image besitzt Heidelberg und warum? Ausblick auf die zukünftige Erweiterung dieses Images sowie Vorstellung der Heidelberg Marketing GmbH, Ihre Ziele und Aufgaben und vor allem die entsprechenden Marketingmaßnahmen.

Die Veranstaltung ist vor allem geeignet für Studierende der Fachrichtung Tourimusmanagement, Marketing und Kulturmanagement.

Interview mit Dr. Bernd Schabbing, Dozent für Kultur- und Tourismusmanagement

Dienstag, den 1. Dezember 2009

berndschabbing-sw.jpgHerr Dr. Schabbing, Sie sind seit dem Wintersemester 2009 Dozent für Kulturmanagement und Tourismusmanagement an der HIB. Sicher kennen Sie noch nicht alle Studenten. Erzählen Sie zunächst etwas zu Ihrer Person! Ich bin 1970 in Münster (Westfalen) geboren. Nach Abitur und kulturwissenschaftlichem Studium habe ich in Hamburg parallel zur Dissertation und einer halben Stelle in einem Forschungsprojekt den Aufbaustudiengang Kulturmanagement absolviert. Danach habe ich zehn Jahre lang im Bereich Stadt- und Regionalmarketing gearbeitet mit u.a. Eventorganisation und Tourismusmanagement (u.a. in Münster, Lübeck und im Teutoburger Wald).

Was war das Thema Ihrer Doktorarbeit? Gustav Mahlers Tätigkeit als Dirigent im Hamburg der Jahrhundertwende (mit Analyse des dortigen Musiklebens und der Kulturwirtschaft, vor allem des Hamburger Stadt-Theaters).

Sie haben in Hamburg studiert – was waren Ihre Studentenjobs? Gas-Wasser-Installation (wirklich…), freier Journalist, Mitarbeiter in einem Forschungsprojekt zu „Technik und Kunst“.

Jetzt wo Sie in Heidelberg sind, was gefällt Ihnen an der Studentenstadt, was nicht so sehr?
Mir gefällt, dass hier eigentlich immer recht schönes Wetter ist, es gibt wenig Regen; Heidelberg ist eine im guten Sinne „überschaubare“ Stadt. Die „Ur-Einwohner“ hier könnten allerdings manchmal etwas kommunikativer und „fröhlicher“ sein…

Und was ist Ihre Lieblingslocation in Heidelberg? Mein Balkon (im Sommer … und mit einem guten Buch).

Wie trinken Sie Ihren Kaffee/Tee? Kaffee trinke ich mit viel Milch, Tee mit etwas Zucker (und beides natürlich gerne mit anderen zusammen…)

Was sind Ihre Hobbies? Ich spiele Trompete und Klavier und lese gerne (nicht nur Fachbücher…)

An der HIB haben Fremdsprachen einen hohen Stellenwert. Welche Fremdsprachen sprechen Sie? Englisch (und noch ein klein wenig Französisch, Italienisch und Tschechisch).

Ihr größter Erfolg war…? Beruf und Familie verbinden und Menschen zufrieden und glücklich machen.

Was wollen Sie in 5 Jahren erreicht haben? Dass dann alle Studierenden meiner Kurse ihre Prüfungen mit einer „1“ bestehen und später alle einen Super-Job finden… (da müssen aber natürlich auch die Studierenden „mitspielen“).

Herr Dr. Schabbing, vervollständigen Sie: Ein perfekter Samstag … fängt langsam an, geht kurzweilig weiter und endet erst gaaaaanz spät.

Die HIB … ist (m)eine große Familie.

Herr Dr. Schabbing, vielen Dank für das Interview. Ich wünsche Ihnen eine ereignis-und erfolgreiche Zeit an der HIB!

Das Interview führte Redaktionsmitglied Felicitas Cremer

Leseempfehlung

Samstag, den 3. Oktober 2009

Peter Smith (lecturer in Tourism am St. Mary’s University College, London) setzt sich kritisch mit dem Eco-Tourismus auseinander (Artikel) und kommt zum Schluss, dass er Entwicklungsländern eher schadet als nutzt.

Sicherlich eine kontroverse Meinung. Muss der Tourismus ‚nachhaltiger’ werden oder sollte die Mobilität der Massen vorgehen?

“Welcome Days 2009″ – das Projekt von Studierenden der Fachrichtung Tourismus war ein voller Erfolg

Dienstag, den 29. September 2009

Logo des Projekts Welcome DaysDie “Welcome Days 2009″ - das Projekt von Studierenden der Fachrichtung Tourismus der Heidelberg International Business Academy, war ein voller Erfolg

Nach einem Starterfrühstück am vergangenen Donnerstag morgen an der HIB, ging es zu einer Rallye durch die Heidelberger Innenstadt. Nach verschiedenen Zwischenstationen traf man sich am späten Nachmittag auf der Neckarwiese. Von dort aus ging es in die Mensa zum gemeinsamen Abendessen und anschließend zog man durch die Heidelberger Kneipenszene. Den zweiten Tag verbrachten die Erstsemester mit dem “Welcome Days”-Team im Holiday Park in Haßloch. Zum Abschluss des Tages und auch der Veranstaltung traf man sich abends im Zieglers.

Sowohl die Studierenden als die Organisatoren waren rund um zufrieden mit den “Welcome Days 2009″.

Ein ausführlicher Bericht und Bilder folgen.


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