Bachelor-Studium an der HIB: Start einer akademischen Laufbahn
Montag, den 6. September 2010
Die HIB-Absolventin Corinna Rupf machte 2007 ihren Bachelor in Event- und Kongressmanagement an der HIB. Es folgten Praktika bei Escada und Boss, anschließend ein Masterstudium in Bamberg inklusive China-Aufenthalt. Nach dem Master-Abschluss ist eine Promotion nicht ausgeschlossen.
An der HIB hatten Sie den Schwerpunkt Event- und Kongressmanagement gewählt, welche Gründe haben damals für diese Entscheidung gesprochen?
Nach dem Abitur wusste ich, dass ich ein praxisnahes Studium mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund antreten wollte und ich hatte immer großen Spaß am organisieren. Dieser Schwerpunkt erschien mir damals als die richtige Kombination von beidem.
Ihr Pflichtpraktikum haben Sie in Italien durchgeführt. Was ist Ihnen davon in Erinnerung geblieben?
Die Zeit in Italien habe ich allein aufgrund von Land und Leuten unglaublich genossen. Auch wenn ich Studieninhalte während des Praktikums gut umsetzen konnte und viel Spaß in Italien hatte stand für mich anschließend fest, dass Hotellerie nicht mein späteres Berufsfeld sein würde.
Zwischen Ihrem Abschluss an der HIB und dem Studium an der Uni Bamberg lag ein Jahr. Wie haben Sie dieses eine Jahr genutzt?
Ich habe zwei 6-monatige Praktika in den Marketing- und Kommunikationsabteilungen bei Escada und Hugo Boss absolviert. Direkt nach dem Bachelor wollte ich erst Berufserfahrung in verschiedenen Unternehmen sammeln bevor ich mein Masterstudium begann. Durch die verhältnismäßig lange Dauer der Praktika war ich in der Lage, Projekte eigenständig zu betreuen und durchzuführen.
Mit Escada und Hugo Boss haben Sie bei zwei international bekannten Bekleidungsfirmen gearbeitet. Das ist etwas wovon viele träumen. Was glauben Sie hat für diese Firmen den Ausschlag gegeben, Sie für ein Praktikum einzustellen? Was haben Sie dort für Ihr weiteres berufliches Leben gelernt?
Für Escada waren sicherlich meine Sprachkenntnisse und das betriebswirtschaftliche Grundverständnis ausschlaggebend. Für das Praktikum bei Hugo Boss wiederum war natürlich vorteilhaft, dass ich bereits Erfahrung mit einem anderen Unternehmen der Modeindustrie gemacht hatte. Die Mischung aus dem Sammeln erster Berufserfahrung und einem Unternehmen welches auch noch tolle Produkte herstellt empfand ich als äußerst motivierend. Auch für die Zukunft denke ich, dass es wichtig ist, hinter den Produkten oder Dienstleistungen seines Arbeitgebers zu stehen.
Hatten Sie zum Zeitpunkt des Bachelor-Abschlusses schon über ein Masterprogramm nachgedacht? Wussten Sie schon, welches Fach sie für den Master wählen würden?
Dass noch ein Master folgen sollte, stand für mich bereits während des Bachelorstudiums fest da ich noch nicht das Gefühl hatte „ausgelernt“ zu haben und ich zunehmend Interesse am theoretischen und wissenschaftlichen Arbeiten entwickelt habe. Für einen klassischen BWL-Master habe ich mich entschieden, da mir die betriebswirtschaftlichen und zahlenorientierten Fächer während des Bachelors am meisten lagen und Spaß gemacht haben und der Studiengang ein unheimlich großes Spektrum späterer Berufsfelder zulässt.
Worüber haben Sie Ihre Bachelorarbeit geschrieben und was ist jetzt das Thema Ihrer Masterarbeit? Was hat sie zum jeweiligen Thema motiviert?
Das Thema meiner Bachelorarbeit lautete „Auswirkungen des Klimawandels auf die Wirtschaftlichkeit des Wintertourismus“ damals ganz einfach aus meinem Hobby Skifahren und Wintersport im Allgemeinen resultierend. Momentan schreibe ich meine Masterarbeit zum Thema „Internationalisierungsverhalten von Unternehmen aus Emerging Markets“ in die ich meine bisherige Auslandserfahrung mit einfließen lassen kann.
Während Ihres Masterstudiums waren Sie ein Jahr in China aus dem Sie gerade zurückgekehrt sind. Wie hat Ihnen das Leben dort gefallen?
Die Zeit in China war es ein aufregendes und tolles Jahr in dem ich vielen neuen und interessanten Personen begegnet bin. Gelegentlich muss man hinsichtlich seiner Gewohnheiten und Standards über den eigenen Schatten springen, aber das ist es ja was eine solche Erfahrung im Endeffekt ausmacht.
Gab es in China eine Situation, wo sie an Ihre Grenzen gestoßen sind?
In einer Stadt wie Xi’an starren dich die Menschen auf der Straße an und zeigen mit dem Finger auf dich. Auch nach einem Jahr Leben vor Ort, den ersten Sprachkenntnissen und großem Integrationswillen meinerseits hat sich das nicht geändert und ich habe mich oft gefragt, ob man sich in einem solchen Land als Ausländer jemals „zuhause“ fühlen kann.
Wem würden Sie einen Aufenthalt in China empfehlen?
Ein längerer Aufenthalt in China ist für jeden empfehlenswert der nochmals eine ganz neue Ecke der Welt und eine andere Kultur kennenlernen möchte. Allerdings muss man eine gehörige Portion Durchhaltevermögen mitbringen und bereit sein, sich auf die Andersartigkeit einzulassen.
Welche Projekte stehen bei Ihnen als Nächstes an?
Ende des Jahres werde ich mein Masterstudium abschließen und würde im Anschluss gerne promovieren oder in der Strategieabteilung eines großen Unternehmens einsteigen. Mit Sicherheit zieht es mich aber in den nächsten Jahren wieder für gewisse Zeit ins Ausland. Wohin wird sich zeigen…
Das Interview führte das Redaktionsmitglied Annette Höhne.











Am 25. Februar nutzen wir die Möglichkeit, die Besucher von „Hader spielt Hader“ auf den Förderverein aufmerksam zu machen und zu informieren. Hunderte von Besuchern werden in der Stadthalle erwartet. Damit der Förderverein wahrgenommen wird, sind nun mehrere Vorbereitungen nötig, wie z.B. Roll-Ups mit dem Logo und Schriftzug für den Stand zu besorgen, die aber auch für künftige Veranstaltungen verwendet werden können und sollen! Es wird interessant sein zu erfahren, wie viele Leute überhaupt schon von der Existenz des Fördervereins wussten.
Am 17. Dezember 2009 wird die Geschäftsführung der Full-Service Marketingagentur 100SEE Communication GmbH für eine Unternehmenskontaktveranstaltung an die HIB kommen. 100SEE Communication entwickelt medienübergreifende und äußerst innovative Kommunikationskonzepte für Unternehmen aller Branchen. Das Ziel des Unternehmens ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der Kunden ihre Position auf den nationalen und internationalen Märkten langfristig zu sichern.
Betriebsbesichtigung des “Palatin Kongresshotel und Kulturzentrum Wiesloch” am 27. November. Die Veranstaltung ist vor allem für Studierende im
Das Projekt “Welcome Days 2009″ wurde von zehn Studierenden der HIB ins Leben gerufen. In Level 2 entstand im Rahmen des Kurses „Projektmanagement“ die Idee, für die kommenden Erstsemester sogenannte Willkommenstage einzuführen. Ziel des 10-köpfigen Projektteams war es, ein klassen- sowie auch levelübergreifendes Kennenlernen der Studenten zu fördern.
Viel zu schnell rückte das Datum, der 24. bis 25. September 2009, der “Welcome Days 2009″ näher. Für das nun nur noch fünfköpfige Team bedeutete dies viel Zeit, gute Nerven und eine perfekte Organisation. Am frühen Morgen erreichten die ersten hungrigen Teilnehmer die Heidelberg International Business Academy. Bei der Registrierung im Foyer erhielt jeder Teilnehmer ein T-Shirt, versehen mit dem “Welcome Days”-Logo sowie seinem Namen.
Seit fast 5 Wochen bin ich nun bei meinem Praktikum bei der ArenaOne GmbH in München. Die ArenaOne GmbH ist einer der größten Deutschen Eventcatering Firmen und ist u.a. seit dem bestehen der Allianz Arena für Catering und Event zuständig. Die Allianz Arena ist Europas modernste Arena und bringt mich jeden morgen aufs Neue zum Staunen.
Hallo Frau Otto, wo wurden sie geboren? In Bad Wimpfen.
„Ich war zwei Jahre an der HIB im Rahmen der meiner
Im Rahmen der turnusgemäßen Re-Akkreditierung ihres Studienprogramms hat die Heidelberg International Business Academy am 19. und 20. Mai einmal mehr unter Beweis stellen können, wie gut sie ihre Studierenden auf Karrieren im internationalen Business vorbereitet.
Die als Akkreditierungsagentur beauftragten Open University Validation Services sind bekannt für ihre hohen Ansprüche bei der Prüfung von Studienprogrammen. Die größte britische Akkreditierungseinrichtung war beeindruckt von dem Entwicklungsstand, den das Studienprogramm der HIB seit der erstmaligen Akkreditierung im Jahr 2006 erreicht hat und lobte ihre Vorreiterrolle bei der Umsetzung der anspruchsvollen britischen Qualitätsstandards im deutschen Studiensystem.
Für die weitere Verbesserung der beruflichen Perspektiven ihrer Absolventen will die Einrichtung nun noch eins drauf setzen: Aufbauend auf dem bestehenden Bachelor-Programm wird die HIB ab dem Wintersemester 2011 ein Master-Studium anbieten. Um ihren internationalen Anspruch zu untermauern, strebt sie auch für das Master-Programm eine Akkreditierung durch die Open University Validation Services an.
Am 30. April 2009 war es soweit: Die erste bigFM bigTalent Stage, organisiert von einer Projektgruppe von Studenten der HIB Academy, fand im Mannheimer Jungbusch statt. Den erfolgreichen Abschluss des Projektes feierten die angehenden Event- und Kulturmanager gemeinsam mit etwa 170 Besuchern am Ufer des Mannheimer Musikviertels.
In ihrer monatelangen Projektarbeit hatten die Studierenden die Möglichkeit, das bisher in der Theorie Gelernte in die Praxis umzusetzen. Drei Newcomer-Bands aus der Region konnten für das Konzert gewonnen werden, Sponsoren wurden akquiriert und mit dem Quartiersplatz wurde auch die passende Location für das Event gefunden. Zeitlose, Rathsfeld und Blaues Wunder begeisterten die Konzertbesucher, und auch HIB-Student Sebastian Frommherz sorgte mit seiner Moderation für eine lockere Atmosphäre.

Im Anschluss an das Konzert fanden sich Besucher, Organisatoren und die Bands zur After Show-Party im Nelson ein, um dort den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen. Hier wurden die Imagefilme, die die Studenten in Kooperation mit dem digitalen Fernsehsender Anixe HD TV produziert haben, gezeigt und für musikalische Unterhaltung sorgte DJ Last Jens to Dance.
Die Betty Barclay Kollektionen und –Linzenzprodukte werden in über 60 Ländern der Welt distribuiert. Mehr als 3.500 Fachhandelspartner, eigene Betty Barclay Stores, Betty Barclay Shop-in-Stores und Fachabteilungen hochwertiger Warenhäuser in allen Kontinenten transportieren den Lifestyle-Gedanken der Marke Betty Barclay. Auf die Zielgruppe abgestimmte Kollektionen, kreiert von einem begeisterten Team, bilden im Zusammenspiel eine unverwechselbare Lifestyle Marke mit internationalem Anspruch!